Historie

2010


Die Ludwig Görtz GmbH übernimmt die Schweizer Schuhhandelskette Pasito-Fricker. Görtz zählt heute mit 3.800 Mitarbeitern und über 280 Filialen in Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz sowie goertz.de zu den führenden Schuhhandelsunternehmen und versteht sich als europäischer Marktführer im Qualitätssegment für Schuhe und Accessoires.




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2009


Nach einem umfangreichen Relaunch präsentiert sich der Görtz Online Shop auf www.goertz.de mit mehr Marken, mehr Vielfalt, mehr Trends und mehr Service.

Das Angebot von goertz.de umfasst nun über einhundert Marken, circa 6.000 Artikel und bietet somit das gesamte Sortiment von Görtz und Görtz 17 an.

Beim Versandhandelskongress wird goertz.de zum „Online Shop des Jahres 2009“ ausgezeichnet.




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2008


Im Rahmen einer Großflächenoffensive eröffnet Görtz in Aachen, Stuttgart, Münster und Hannover neue Häuser mit Verkaufsflächen von 1.400 qm und größer. Mit diesen und weiteren Eröffnungen sowie Umbauten bestehender Geschäfte verfolgt Görtz verstärkt seinen Marktführungsanspruch im Qualitätssegment.




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2007


Görtz baut seinen Frankfurter Flagship Store im Börsenviertel um. Mit der aufwändigen Umgestaltung der Herrenwelt bietet Görtz mit Marken wie John Lobb, Crockett&Jones und Allen Edmonds Deutschlands größtes Angebot handgefertigter Herrenschuhmode.




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2006


Görtz eröffnet in Krakau eine Görtz 17 Filiale und ist jetzt auch in Polen präsent.

Der 150qm große Store in der neu eröffneten “Galeria Krakowska” in Krakau bietet angesagte Schuh- und Accessoiremode. Neben den eigenen Marken Görtz 17, Akira und Cox werden Marken wie Adidas, Lacoste, Converse und Buffalo für Damen und Herren angeboten.




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2005


Inhaber und Geschäftsführer Ludwig Görtz wird für sein Lebenswerk mit dem Preis “Hamburger 2005” ausgezeichnet.




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2004


Mit dem Monolabel-Konzept Görtz Shoes eröffnet Görtz eine neue Vetriebsmarke und baut damit seine Marken- und Designkompetenz aus.

Görtz Shoes bietet im Schwerpunkt Schuhe und Accessoires der eigenen Marke Görtz Shoes. Im Zentrum des neuen Konzeptes stehen modische Ausrichtung, hohe Aktualität des Sortimentes - gewährleistet durch drei Kollektionen pro Saison - und ein konsequent umgesetzter Convenience-Ansatz. Bestandteile hierfür sind die kompetente Vorstrukturierung des Sortimentes, ein auf schnelle Orientierung ausgerichtetes Ladenbau- und Merchandisingkonzept sowie eine hochwertige Kartonpräsentation.

Unter dem Dach der Ludwig Görtz GmbH wird das IT-Tochterunternehmen Ethalon GmbH gegründet und bietet IT-Lösungen in den Bereichen Anwendungsintegration und Unternehmensportale an.




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2003


Görtz eröffnet unter www.goertz-shop.de einen eigenständigen Shop im Internet.

Das Sortiment umfasst mehrere hundert Schuhmodelle, u.a. von Akira, Belmondo, Görtz Shoes, Lloyd, Marc O'Polo, Diesel oder Peter Kaiser. Mit dem neuen Internet-Shop löst das Schuhhaus Ludwig Görtz sein Leistungsversprechen "Görtz macht Mode" jetzt auch im Netz ein.




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2002


Der Ludwig Görtz GmbH wird für herausragende persönliche und unternehmerische Leistung der renommierte Forum-Preis der TextilWirtschaft verliehen.

Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass Görtz Zeichen für die Segmentierung verschiedener Vertriebslinien im Einzelhandel, für innovative Ladengestaltung und Werbung sowie nicht zuletzt für beispielhafte Personalentwicklung gesetzt hat.




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2000


Görtz feiert sein 125-jähriges Firmenjubiläum. Mit über 200 Filialen in allen größeren Städten gehört Görtz zu den umsatzstärksten Schuhhändlern Deutschlands.

Anlässlich des 125. Jubiläums setzte Görtz mit verschiedenen Prominenten eine große Charity Aktion um.




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1999


Görtz erhält die Anerkennung für umweltbewusste Unternehmensführung von „Die Familienunternehmer – ASU“.




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1996


Görtz ist mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten.




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1995


Görtz führt die VIF-Kundenkarte (VIF = very important feet) ein.

Sie bietet den Karteninhabern besondere Serviceleistungen und Rabatte. Heute heißt die Kundenkarte GÖRTZ CARD und findet mit über 1,5 Millionen Inhabern große Akzeptanz.




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1993


Görtz eröffnet in Wien die erste Filiale außerhalb Deutschlands im Kärtnerringhof in den Ringstraßen-Galerien.




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1989


Der Hamburger Flagship-Store zieht innerhalb der Spitalerstraße in den „Barkhof" um. Mit einer Gesamtfläche von ca. 5000 qm und einer Schaufensterfront von gut 100 Metern gilt die Filiale als das größte Schuhgeschäft in Europa.




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1983


In der Lübecker Straße in Hamburg öffnet der erste Hess-Familienschuhmarkt seine Türen. Hess bietet modische Markenschuhe und Accessoires für die ganze Familie zur Selbstbedienung.




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1980


Die Marke Belmondo wird eingeführt. Sie entwickelt sich in den folgenden Jahren zu einer der bekanntesten Marken Deutschlands und überzeugt durch italienisches Design. Neben Schuhen für Damen und Herren präsentiert Belmondo seit 2006 auch Accessoires wie Gürtel, Taschen und Kleinlederwaren, die ebenso von italienischer Eleganz und Lässigkeit geprägt sind.

Im selben Jahr übernimmt Ludwig Görtz, Urenkel des Firmengründers, die Führung des Unternehmens, gemeinsam mit Peter Labin.




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1975


Görtz feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Gerd Görtz, Enkel des Firmengründers, hat mit seiner Frau Ruth in neun Städten 32 Filialen aufgebaut.




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1970


Die erste Görtz 17 Filiale wird in der Hamburger Mönckebergstraße 17 eröffnet, daher der Name. Heute ist Görtz 17 mit rund 100 Filialen in Deutschland, Österreich und Polen Europas Marktführer für junge Schuh- und Accessoiremode.




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1959


Mit einer Filial-Eröffnung in Reutlingen beginnt Görtz seine Filialisierung über Hamburg hinaus.




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1948


Görtz eröffnet in der Spitalerstraße inmitten der Hamburger Innenstadt ein neues Stammhaus. Noch heute ist die Spitalerstraße Firmensitz des Unternehmens.




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1938


Gerd Görtz, Enkel des Firmengründers Johann Ludwig Görtz, eröffnet die erste Filiale in der Fuhlsbüttler Straße. Mit der Eröffnung eines zweiten Schuhgeschäftes startet Görtz seine Filialisierung.




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1875


Johann Ludwig Görtz eröffnet in Hamburg-Barmbek ein Herren-Schuhfachgeschäft (inkl. Reparaturwerkstatt und Kartoffelhandel) mit einem 14 qm großen Verkaufsraum.




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